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<pre>Diesbezüglich halten wir es jedoch für am wahrscheinlichsten, dass der Höhenflug gegen Gladbach „nur“ mit einem Teilerfolg in die nächste Runde geht: Mit einem Zähler hat der daheim ohnehin zu Unentschieden neigende Sport-Club seine Möglichkeiten mutmaßlich schon zur Gänze ausgeschöpft.  <p> Nach der 1:5-Klatsche in der Allianz Arena treiben den Dortmunder Trainer vor der Rückkehr aber gewiss ohnehin andere Sorgen um: Schließlich war es schon ein wenig peinlich, wie sich der vermeintliche Bayern-Jäger im Spitzenspiel gegen den deutschen Rekordmeister präsentierte.  <p>  Nachdem sechs der letzten acht Pflichtspiele verloren gingen, hat sich der Sieg bei den Roten somit zunächst einmal nur die Würdigung als Eintagsfliege verdient — die möglicherweise schon Werder Bremen bei seinem anstehenden Gastspiel im Borussia-Park wieder zur Makulatur erklärt. <p> Bereits die Leistungen der letzten Wochen hatten immerhin in schöner Regelmäßigkeit verdeutlicht, dass für die Borussia zumindest der Einzug in die Europa League realistisch ist — lediglich an den hierfür erforderlichen Resultaten hatte es viel zu oft gehapert. <p>  Die Tabelle weist für die Klubs aus Leverkusen und Hoffenheim vor dem direkten Duell in der BayArena lediglich eine Differenz von drei Zählern aus: In der Beurteilung des bisherigen Saisonverlaufs könnten die Meinungen der beiden Mannschaften dennoch kaum weiter auseinandergehen.  </pre>


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<pre>Die Führung gab den Gastgebern Selbstvertrauen und kurz nach Wiederbeginn traf Michy Batshuayi um 2:0. Der dritte Treffer von Maximilian Philipp brachte dann in der 59. Minute die endgültige Entscheidung.  <p> Dass es gegen die abstiegsbedrohten Niedersachsen nicht einmal für die berühmte Augenhöhe reichte, lässt nun selbstredend auch den FSV auf den Besuch eines freundlichen Aufbaugegners hoffen: Aktuell dürfte in der Liga schließlich nur schwerlich ein dankbareres Opfer aufzutreiben sein.  <p>  In den letzten 15 Auseinandersetzungen waren die Königsblauen für keinen einzigen Dreier gut — und bekamen im entsprechenden Zeitraum zwölf Niederlagen aufgebrummt. <p> Besonders ärgerlich daran war der Umstand, dass die Breisgauer bei einer besseren Chancenauswertung wohl als Sieger vom Platz gegangen wären. Schließlich hatte der SC Freiburg in keinem anderen Auswärtsspiel seiner Bundesliga-Geschichte derart viele Torschüsse zu verbuchen. <p>  Nach der Länderspielpause setzten die Gladbacher Fohlen ihren fußballerischen Blindflug zuletzt auch im Derby gegen die Geißböcke fort: Vor dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim hat die Krise somit nunmehr auch den Borussia-Park voll erfasst.  </pre> 


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<pre> Video: Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic glaubt nach dem 2:2 gegen Darmstadt weiter an sich und seine Bremer Kollegen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Sprangen zum Auftakt in Darmstadt — auch dank der freundlichen Unterstützung der Gastgeber — dennoch zunächst zwei Treffer heraus, zeigte nun das Heimspiel gegen Leverkusen auf, dass das Team seit der nahezu torlos vollbrachten Vorbereitung keinen Zentimeter vorangekommen ist.  <p>  Auch im Vorjahr musste Gladbach gegen einen Top-Klub (Borussia Dortmund) ran, die 0:4-Klatsche war der Anfang vom Ende Lucien Favres bei den Borussen. Es folgten vier weitere Niederlagen in Serie, erst mit Andre Schubert kehrte der Erfolg wieder zurück. <p>  Während die Rautenträger mittlerweile schon seit vier Runden ungeschlagen sind, bekam die Mannschaft von Martin Schmidt jüngst drei Mal in Folge etwas auf die Mütze — allmählich schwindet beim FSV somit die Hoffnung, dass sich die Qualifikation für die Europa League wiederholen lässt. <p>  Dabei ist die Stärkung weniger auf die mit einiger Besorgnis verfolgten Auftritte der DFB-Auswahl zurückzuführen:  </pre>


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<pre> Auch Trainer Friedhelm Funkel forderte nach dem Spiel „mehr Robustheit bei hohen Bällen“ von seinen Spielern, die grundsätzlich aber ihre Arbeit in der Defensive sehr gut machten und „bis auf Standardsituationen nichts zuließen“.  <p> Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, wenn der von Bayer bereits gesicherte Tabellenplatz am Samstag für eine klitzekleine Wettbewerbsverzerrung sorgt: Gegen hochmotivierte Fohlen dürfte schon das Fehlen einiger Prozentpunkte schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.   <p> Deutlich wahrscheinlicher dürfte es da schon sein, dass sich RB Leipzig einmal mehr erfolgreich in der Kunst des wohldosierten Kräfteeinsatzes erprobt — und den jüngst in Hoffenheim entstandenen Eindruck damit vor heimischer Kulisse wieder etwas relativiert. <p>  Nicht so gegen die Adler. Zwar hielt die Schalker Defensive eine Stunde lang ziemlich dicht, das aber auf Kosten jeglicher Offensivbemühungen.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 12:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Sorgte es vor Jahresfrist noch für Erleichterung, dass sich die zumeist äußerst passiv agierenden Gegner in den eigenen Stadien etwas stärker aus der Reserve locken ließen, wird der VfB vom Elan der erstklassigen Konkurrenz verständlicherweise vor deutlich größere Probleme gestellt.  <p> Da die Stuttgarter aber trotz aller Überlegenheit leer ausgingen, machte es fast den Eindruck, als wäre Alexander Zorniger für eine Partie an die Seitenlinie zurückgekehrt; die übliche Zielstrebigkeit Kramnyâ€™scher Prägung wurde bei den Hausherren schmerzlich vermisst.  <p>  Da jedoch selbst eine im Höhenflug befindliche VfB-Mannschaft nicht plötzlich alle Spiele gewinnen kann, dürfte der jüngste Rückschlag zunächst nicht mehr als ein Betriebsunfall gewesen sein — einem selbstbewussten Auftritt im Borussia-Park wird der Dämpfer in jedem Falle keinen Abbruch tun. <p>  Die Borussia überzeugte gegen den FSV mit einem tollen Spielaufbau und herrlichen Kombinationen in der Offensive.  <p> Dass Schalke somit bei aller Destruktivität dennoch die beste Chance der Partie für sich verbuchte, war nun sicherlich auch für das Heimspiel gegen Hannover für einen wichtigen Mutmacher gut.  </pre>


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